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INFO-BEREICH ENERGIERECHTLICHER RAHMEN

Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz - KWK-G

Das ursprünglich als Regelung zur Vermeidung eines Einbruchs beim Bestand an Kraftwerken mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in 2002 konzipierte Gesetz wurde in 2008 als Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung neu gefasst und fördert nun vor allem die Erneuerung sowie den Zubau von KWK-Anlagen und zudem auch den Bau von Wärmenetzen.

Das KWK-G sieht dazu die Zahlung von zeitlich begrenzten und nach Leistungsgrößen gestaffelten Zuschlägen durch den Netzbetreiber für den gesamten in Kraft-Wärme-Kopplung erzeugten Strom vor; (und nicht nur wie früher für den in ein Netz der allgemeinen Versorgung eingespeisten Strom). Dabei ist die Gesamtförderung auf einen Betrag von maximal 750 Mio. Euro im Jahr begrenzt.

Der Text des novellierten Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWK-G) findet sich auf der Internetseite des Bundesministeriums der Justiz.

Zuständige Behörde für die Durchführung des Gesetzes ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, das auf seinen Internet-Seiten Informationen zur Zulassung von KWK-Anlagen sowie zum Verfahren bereithält.